MENSCH, DAVE!

ab 28. August 2008 im Kino

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STORY

Auf die inneren Werte kommt es an! Dave Ming Chang (Eddie Murphy), der in einem piekfein-weißen Anzug ungelenk durch New York stakst und seine Umwelt mit ungläubigen Augen betrachtet, kann ein Lied davon singen. Denn dieser „Dave“ ist in Wirklichkeit ein Raumschiff, das von einer Crew kleiner Aliens durch den Big Apple gesteuert wird. Deren Captain (nochmal Eddie Murphy) hat die Mission, einen geheimnisvollen Stein aus dem All finden, der für das Überleben seines Planeten höchst wichtig ist. Das gestaltet sich unerwartet schwierig. Und so lässt sich "Dave" von der schönen Gina und deren Sohn helfen, die den komischen Vogel schnell in ihre Herzen schließen: Ein Raumschiff ist schließlich auch nur ein Mensch...

Cast

EDDIE MURPHY
ist der kommerziell erfolgreichste afro-amerikanische Schauspieler der Kinogeschichte und gehört zur Top fünf der Schauspieler mit den meisten Boxoffice-Hits. Murphy ist ferner einer der wenigen Akteure, die in den letzten 30 Jahren regelmäßig in Filmen mitgespielt haben, die allein in den USA mehr als 100 Mio. Dollar einspielen konnten - von Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall (Beverly Hills Cop, 1984) bis Der Kindergarten Daddy (Daddy Day Care, 2003). Außerdem lieh er der Figur Donkey aus dem Oscar®-prämierten Animationshit Shrek – Der tollkühne Held (Shrek, 2001) und dessen Sequel, Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (Shrek 2, 2004), seine Stimme. Murphy gewann einen Annie Award und wurde für seine Leistung in Shrek – Der tollkühne Held für einen BAFTA sowie MTV Movie Award vorgeschlagen. Nachdem er auch in Shrek der Dritte (Shrek the Third, 2007), das dritte Sequel der Animationsfranchise, den Esel Donkey gesprochen hatte, übernahm er die Hauptrolle in der turbulenten Romantik-Komödie Norbit (Norbit, 2007). Murphy begann seine Karriere vor 35 Jahren als Stand-up-Comedian. 1980 trat er im Alter von 19 Jahren dem Team von „Saturday Night Live“ bei und baute in der Folge seine sehr erfolgreiche Karriere auch im Kinobusiness aus. Seine Filme zählen zu den ertragreichsten Komödien der amerikanischen Filmindustrie. Dazu gehören Nur 48 Stunden (48 Hrs., 1982), Die Glücksritter (Trading Places, 1983), Dr. Dolitte (Doctor Dolittle, 1998), Der Prinz aus Zamunda (Coming to America, 1988) und die Beverly Hills Cop-Franchise. Für seine schauspielerischen Leistungen in Beverly Hills Cop, Die Glücksritter und 48 Hrs. erhielt Murphy Nominierungen für einen Golden Globe als Bester Schauspieler in einer Komödie. 1989 gab Murphy sein Regiedebüt mit der Komödie Harlem Nights (Harlem Nights, 1989), für die er auch das Drehbuch schrieb und in der er neben Richard Pryor und Redd Foxx eine Hauptrolle übernahm. Ferner spielte er neben Martin Lawrence in der Erfolgskomödie Lebenslänglich (Life, 1999) mit, die er auch produzierte, und war an der Seite von Steve Martin in Bowfingers große Nummer (Bowfinger, 1999) zu sehen. In dem Animationshit Mulan (Mulan, 1998) sprach er zudem den Drachen Mushu. 1996 war er in sieben verschiedenen Rollen in dem weltweiten Kassenschlager Der verrückte Professor (The Nutty Professor) zu sehen und erhielt dafür eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Im Sequel, Familie Klumps und der verrückte Professor (Nutty Professor II: The Klumps, 2000) mit Janet Jackson, schlüpfte er gar in acht Rollen. Zu seinen neueren Projekten zählen Dr. Dolittle (Dr. Dolittle 2, 2001), Der Kindergarten Daddy (Daddy Day Care, 2003) und Die Geistervilla (The Haunted Mansion, 2003).

ELIZABETH BANKS
ist eine der gefragtesten Jungschauspielerinnen in Hollywood. Dieses Jahr tritt Banks mit einer Reihe von Filmprojekten in Erscheinung, die sich in unterschiedlichen Phasen der Produktion befinden. Dazu gehören unter anderem W (2008), Zach and Miri Make a Porno (2008), Role Models (2008) und The Uninvited (2009). Außerdem ist sie mittlerweile auch als Produzentin aktiv. Gemeinsam mit ihrem Mann Max Handelmann hat Banks die Firma Brownstone Productions gegründet und bereitet bereits mehrere Projekte vor. Zur Zeit steht Banks für Oliver Stone in W vor der Kamera, in dem sie als First Lady Laura Bush an der Seite von Josh Brolin als George W. Bush zu sehen sein wird. Der eindrucksvolle Cast umfasst Namen wie James Cromwell und Thandie Newton. US-Start ist im Oktober 2008, noch vor den Präsidentschaftswahlen. 2007 war Banks an der Seite von Vince Vaughn und Paul Giamatti in der Ferienkomödie Die Gebrüder Weihnachtsmann (Fred Claus) zu sehen. Außerdem schlüpfte sie in Spider-Man 3 (Spider-Man 3, 2007) wieder in die Rolle der Journalistin Betty Brant, die Regisseur Sam Raimi eigens für sie erfunden hatte. 2006 übernahm Banks eine Rolle in dem Sportfilm Unbesiegbar (Invincible) mit Mark Wahlberg und Greg Kinnear. Der Film schaffte es an seinem Startwochenende auf Platz eins der US-Kinocharts. 2005 hatte Banks einen erinnerungswürdigen Auftritt in Jungfrau (40), männlich, sucht... (The 40 Year Old Virgin). Im gleichen Jahr war sie in der Independent-Produktion Sisters neben Maria Bello und Eric McCormack zu sehen sowie in der von Kritikern gelobten Horrorkomödie Slither – Voll auf den Schleim gegangen (Slither, 2005). Im Juni 2005 hatte Banks einen Part in dem von Sony Classics und Merchant Ivory produzierten Drama Heights mit Glenn Close und James Marsden. Ebenfalls 2005 war Banks in Baxter – Der Superaufreißer (The Baxter) zu sehen. In ihrer Filmographie tauchen ferner Titel auf wie Catch Me If You Can (Catch Me If You Can, 2002) von Steven Spielberg, Daltry Calhoun (2005), Sexual Life (2005), der im Rahmen des Los Angeles Film Festivals lief, Shaft – Noch Fragen? (Shaft, 2000) und Wet Hot American Summer (2001). Darüber hinaus hatte Banks Rollen in Independent-Produktionen wie The Trade (2003) und Ordinary Sinner (2001), der 2002 mit dem Best Film Award beim Slamdance Film Festival in Park City ausgezeichnet wurde. Im Fernsehen ist Banks in einer wiederkehrenden Rolle in „Scrubs“ zu sehen. Ferner hatte sie einen Part in der CBS-Miniserie „Comanche Moon“, Larry McMurtrys berühmtes Prequel von „Lonesome Dove“.

GABRIELLE UNION
dreht zur Zeit Cadillac Records an der Seite von Mos Def, Adrien Brody, Beyoncé Knowles und Jeffrey Wright. Der Film erzählt über die Rock’n’Roll-Ära, Sex, Gewalt und die Bürgerrechtsbewegung in Chicago der Fünfzigerjahre. Cadillac Records soll 2009 in die amerikanischen Kinos kommen. Union spielte gemeinsam mit Queen Latifah, Terrence Howard und Morris Chestnut in The Perfect Holiday (2007). In dem familienfreundlichen Weihnachtsfilm spielt Union eine alleinerziehende Mutter, die von Santa Claus, gespielt von Morris Chestnut, einen Wunsch frei bekommt. Ihre Filmographie umfasst Titel wie Daddy’s Little Girls (2007) von Regisseur und Drehbuchautor Tyler Perry mit Idris Elba, Krass (Running With Scissors, 2006) von Ryan Murphy mit Annette Bening, Gwyneth Paltrow, Joseph Fiennes und Alec Baldwin, der Blockbuster Bad Boys II (Bad Boys II, 2003) mit Martin Lawrence und Will Smith, Breakin’ All the Rules (2004) mit Jamie Foxx, Deliver Us From Eva (2003) mit LL Cool J, The Brothers (2001), der Kultfilm Girls United (Bring It On, 2000), Safecrackers oder Diebe haben’s schwer (Welcome to Collinwood, 2002) mit George Clooney und Sam Rockwell, Abandon – Ein mörderisches Spiel (Abandon, 2002) mit Benjamin Bratt und Katie Holmes, Die 10 Regeln der Liebe (Two Can Play That Game, 2001), Love and Basketball (Love & Basketball, 2000), Born 2 Die (Cradle 2 the Grave, 2003), 10 Dinge, die ich an dir hasse (10 Things I Hate About You, 1999), Neo Ned (2005), The Honeymooners (2005) sowie Eine wie keine (She’s All That, 1999). Im Fernsehbereich hat Union unlängst einen Vertrag über drei Episoden bei „Ugly Betty“ unterzeichnet. Sie wird die verrückte jüngere Schwester von Vanessa Williams’ Figur spielen. Ferner trat sie in der von Kritikern geschätzten Fernsehserie „Night Stalker“ mit Stuart Townsend auf sowie in der preisgekrönten TV-Produktion „Something the Lord Made“ mit Alan Rickman, Kyra Sedgwick und Mos Def. Nach ihrem Fernsehdebüt in der Erfolgsserie „Moesha“ hatte Union Gastrollen in Erfolgsserien wie „ER“, „Dave’s World“ und „The Steve Harvey Show“. Eine wiederkehrende Rolle spielte Union in zwei erfolgreichen Warner-Serien: in „Sister, Sister“ und „7th Heaven“. Für Trubel sorgte sie, als sie in „Friends“ sowohl Joey (Matt Le Blanc) als auch Ross (David Schwimmer) datete. Mit dieser Rolle war Union die erste Afro-Amerikanerin, die bei „Friends“ als Love-Interest eingeführt wurde. Darüber hinaus ergatterte sie eine Episode lang einen Part in Steven Bochcos TV-Serie „City of Angels“.

ED HELMS
ist ein talentierter Schauspieler, der auf der Leinwand stets einen bleibenden Eindruck hinterlässt, und steht ganz weit vorn in der Riege der neuen Comedy-Stars. Er ist nicht nur ein sehr begabter Komiker, sondern auch ein versierter Mime und begnadeter Autor. Momentan sieht man Helms in den USA jeden Donnerstagabend als Andy Bernard, einen unbezähmbaren Manager mit aggressiven Ausbrüchen, in Dunder Mifflins Hitserie „The Office“. Die Serie gewann 2006 einen Emmy in der Kategorie Outstanding Comedy Series, 2007 und 2008 den SAG Award in der Sparte Outstanding Ensemble in a Comedy Series und wurde 2007 ferner für einen Golden Globe als Best Television Series, Musical or Comedy nominiert sowie 2007 für einen Emmy in der Kategorie Outstanding Comedy Series. Unlängst beendete Helms die Dreharbeiten an der Komödie The Goods: The Don Ready Story (2009) von Neal Brennan. Der Film erzählt über den Manager Don Ready (Jeremy Piven) und dessen Crew, die um Hilfe gebeten werden, ein ansässiges marodes Autohaus vor dem Konkurs zu bewahren. Zur Zeit entwickelt Helms mit Judd Apatow das Projekt A Whole New Hugh. Helms tritt darin als Schauspieler und neben Jake Fleisher und Ian Berger auch als Koautor in Erscheinung. Der Film handelt von drei Typen, die sich das Vertrauen eines Freundes erschleichen, indem sie ihn in der Öffentlichkeit als Erfolgsmann darstellen. Für die meisten amerikanischen Fernsehzuschauer ist Helms bekannt durch seine Rolle als Korrespondent in der mit einem Emmy ausgezeichneten Serie „The Daily Show with Jon Stewart“, für die er auch Episoden schrieb. Zu seinen anderen Fernseharbeiten zählen „Premium Blend“ von Comedy Central und die Emmy-gekrönte Fox-Komödie „Arrested Development“. Seine Filmographie im Kinofilmbereich umfasst Titel wie Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay (2008), Semi-Pro (2008), Walk Hard – Die Dewey Cox Story (Walk Hard, 2007), Evan Allmächtig (Evan Almighty, 2007) und Beim ersten Mal (Knocked Up, 2007). Helms stammt aus Atlanta, Georgia, und zog nach seinem Studium am Oberlin College in Ohio nach New York City um, wo er alsbald im Comedy-Fach Fuß fasste. Seine Karriere als Comedian startete er als Autor und Schauspieler von zahlreichen Sketch-Comedy-Gruppen und mit seinem Studium der Improvisation mit der „The Upright Citizens Brigade“. Zur Zeit lebt Helms in Los Angeles und spielt ziemlich begnadet das Banjo.

SCOTT CAAN
ist vielfach talentierter Künstler und aktuell einer der vielversprechendsten Stars in Hollywood. Er spielte in zahlreichen wichtigen Kinofilmen mit und trat als Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler von mehreren Theaterstücken in Erscheinung. Für seine Arbeit in beiden Bereichen erntete Caan immenses Lob von Kritikern und der Industrie. Durch seine Rollen in diversen Independentfilmen und Studioproduktionen mauserte sich Caan zu einem von Hollywoods talentiertesten und begabtesten Schauspielern. Caan spielte in dem sehr erfolgreichen dritten Sequel von Steven Soderberghs Ocean’s-Reihe, Ocean’s 13 (Ocean’s 13, 2007), erneut seine Rolle des albernen und liebenswerten Turk Malloy. Wie in Ocean’s Eleven (Ocean’s 11, 2001) und Ocean’s Twelve (Ocean’s 12, 2004) hatte Caan Schauspielschwergewichte wie George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon und seinen langjährigen Freund Casey Affleck an seiner Seite. Einen seiner jüngsten Auftritte als Schauspieler hatte er in der romantischen Komödie Freunde mit Geld (Friends with Money, 2006) mit Jennifer Aniston. Weitere Titel aus jüngster Vergangenheit sind Into the Blue (Into the Blue, 2005) mit Paul Walker, Jessica Alba und Ashley Scott, American Outlaws (American Outlaws, 2001) mit Colin Farrell und die schwarzhumorige Komödie Novocaine – Zahn um Zahn (Novocaine, 2001) mit Steve Martin und Helena Bonham Carter. Für das Kino betätigte sich Caan bislang dreimal als Autor: Chasing the Party stammt aus seiner Feder und ist eine Komödie über den Versuch, die ultimative Party im Playboy-Haus zu sprengen, und wird bei Jerry Bruckheimer Productions entwickelt mit Caan als Schauspieler; ferner hat Caan das Boxdrama The Fight geschrieben sowie das Ensembledrama Lowest Common Denominator. Caan spielte in den vergangenen zwei Jahren in zehn Filmen mit. In seiner Filmographie finden sich überdies der Börsen-Thriller Ri$iko – Der schnellste Weg zum Ruhm (Boiler Room, 2000), die Komödie Ready To Rumble (Ready to Rumble, 2000), das Hip-Hop-Drama Black and White (Black and White, 1999) sowie Nur noch 60 Sekunden (Gone in 60 Seconds, 2000), Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State, 1998) und Varsity Blues (Varsity Blues, 1999). Unter seinen Independentprojekten befinden sich Titel wie Bongwater (1997), Wild Horses (1998) und Gregg Arakis Nowhere (Nowhere, 1997).